DI Dietmar Weickert
Ich wurde in Wien geboren und bin dort auch aufgewachsen, bin also kein originaler Klosterneuburger. Erst meine Frau Lisbeth, mit der ich seit 1991 verheiratet bin, hat mich in diesen schönen Ort gebracht. Gemeinsam mit unseren drei Söhnen versuchen wir so aktiv am Gemeindeleben teilzunehmen, wie es unsere Zeit und Kräfte neben Beruf und Schule zulassen.
Seit Abschluss meines Studiums der Informatik an der TU Wien im Jahr 1985 arbeite ich in wechselnden Rollen innerhalb der Informationstechnologie (IT)- Branche. Derzeit übernehme ich als Selbstständiger Managementaufgaben in Projekten verschiedenster Art, vor allem im Bankenbereich.
Ich habe in meiner Jugend den Zugang zur evangelischen Kirche in der Wiener Gemeinde Döbling gefunden und dort eine hervorragend funktionierende und erfüllende Jugendarbeit erlebt, die es geschafft hat, uns Jugendliche von Konsumenten zu Akteuren werden zu lassen. Seit damals weiß ich, dass Kirche mehr ist als eine Versammlung spirituell Gleichgesinnter und dass eine christliche Gemeinde auch Gemeinschaft im besten Sinne bedeutet. Diese Gemeinschaft nach Kräften zu fördern und vor allem auch unseren Kindern nahe zu bringen, ist mein wichtigstes persönliches Ziel in unserer Gemeinde - sei es in meiner Rolle als Presbyter oder einfach als Mitwirkender bei unseren Gottesdiensten, Festen oder anderen Zusammenkünften.
Dr. Christine Zippel
Seit 1. Jänner 2006 bin ich als Kuratorin für unsere Kirche tätig und freue mich darüber.
"Lebenslanges Lernen" steht für mich im Vordergrund:
kaufmännische Ausbildung
Matura
Ausbildung zur Vermessungstechnikerin
Später dann:
Studium der Geisteswissenschaften in den Bereichen Geschichte (auch außereuropäische), Politikwissenschaft und Ethnologie mit dem Magisterium und dem anschließenden Doktorat.
seit 1980 eigenes "Technisches Büro für Vermessungswesen".
Mein zukünftiger Schwerpunkt:
Publikationen aus historischen Bereichen.Vor fast zwei Jahrzehnten bin ich mit meinem Mann nach Kierling übersiedelt, unser Sohn Dieter ist mittlerweile 17 Jahre alt geworden und fühlt sich im evangelischen Jugendkreis sehr wohl. Mein Mann ist nach einem Unfall körperlich behindert und bleibt am liebsten zu Hause, deshalb nimmt er am Gemeindeleben nur beschränkt teil. Ich fühle mich geschützt und geborgen durch den Glauben. Er verleiht mir innere Kraft. Besonders liebe ich den sonntäglichen Segen, denn er spiegelt die Macht der Worte wider, die wie eine Kraftquelle für
das Wohlbefinden während der kommenden Woche wirkt.
Lieb & beflügelnd ist mir der Psalm geworden: "Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege".